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BEAUTY // 5 Tipps & Tricks für Nachhaltigkeit im Badezimmer & Beautyregal w/ Yves Rocher

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Save the world – das ist natürlich ein sehr aktions- und bedeutungsgeladener Aufruf, den ich ohne erklärende Worte so gar nicht an euch richten möchte bzw. kann. Mein „Save the world“ beginnt nämlich im kleinen. Bei mir und euch zu Hause. Denn um die Welt zu retten oder besser gesagt ein kleines bisschen besser zu machen, müssen wir – meiner Meinung nach – nicht ins Extreme umschwenken, sondern einfach ein wenig bewusster, nachhaltiger und aufmerksamer leben. Statt Plastiktüten zu kaufen, lieber Stoffbeutel mit zum Einkaufen nehmen. Im Haushalt den Müll trennen oder die Waschmaschine eben erst dann anstellen, wenn sie wirklich voll ist (-> spart Energie und Wasser!). Das sind kleine Dinge, die jeder von uns ganz einfach umsetzen kann. Auch im Beautyregal können kleine Änderungen Großes bewirken. Eine Handvoll Tipps für Nachhaltigkeit im Badezimmer und was Yves Rocher mit der ganzen Sache zu tun hat, lest ihr weiter unten im Beitrag:

Yves Rocher Plaisirs Nature Nachhaltigkeit im Badezimmer

5 TIPPS & TRICKS FÜR NACHHALTIGKEIT IM BADEZIMMER & BEAUTYREGAL

  • Zwischendurch das Wasser abstellen! Die einfachste Regel, um der Umwelt etwas Gutes zu tun: Ob beim Zähne putzen, unter der Dusche oder beim Hände waschen, wenn das Wasser nicht gebraucht wird, kurz den Hahn zudrehen! So können bis zu 12 Liter pro Tag gespart werden. (Quelle: feelgreen.de)
  • Produkte aufbrauchen! Ja, auch mein Beautyregal platzt dank der vielen Samples, die ich zum Probieren zugeschickt bekomme, aus allen Nähten. Trotzdem versuche ich die Produkte nicht unaufgebraucht zu horten oder wegzuschmeißen, sondern sie nach und nach aufzubrauchen. Produkte, die ich selbst nicht vertrage oder für die ich keine Verwendung finde, werden an Familie und Freunde verschenkt. Dafür dankt nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Haut, die bei zu häufigem Produktwechsel mit Irritationen oder Allergien reagieren kann.
  • Up- und Recycling! Egal ob die Wiederbefüllung von Behältnissen mit Flüssigprodukten oder das Umfunktionieren von alten Gesichtscremes zu kleinen Aufbewahrungsdöschen, je häufiger und länger eine Verpackung in Gebrauch ist, umso mehr sinkt natürlich auch der Verbrauch!
  • Auf Holz setzen! Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der sich, wenn er z.B. mit natürlichen Ölen behandelt wird, wieder in den natürlichen Kreislauf der Natur eingliedern kann. Plastik kann das nicht! Komplett darauf verzichten ist, vor allem im Beautybereich, fast unmöglich, ab und an auf Naturprodukte ausweichen (z.B. bei Bürsten), das kann aber – für ein wenig Nachhaltigkeit im Badezimmer – jeder!
  • Mikroplastik verbannen! Denn was die meisten von uns gar nicht wissen: In vielen Kosmetikprodukten befinden sich minikleine Plastikteilchen, die z.B. als Binde- oder Schleifmittel verwendet werden. Das Problem? Wir spülen die Bestandteile in die Kanalisation! Kläranlagen können diese aber aufgrund der geringen Größe nicht vollständig herausgefiltern. Anschließend gelangen sie in natürliche Gewässer, werden von Tieren aufgenommen oder durch die Bewässerung auf Wiesen und Feldern verteilt. Was wir tun können? Zum Beispiel mit Codecheck (App für iPhone & Android erhältlich) Kosmetika auf Mikroplastik prüfen! Eine Dokumentation zum Thema findet ihr hier.

Yves Rocher Körperpeeling biologisch abbaubar

YVES ROCHER UND DER SCHUTZ DER UMWELT

Wie ihr wahrscheinlich gemerkt habt, stammen alle dargestellten Produkte dieses Beitrags aus dem Hause Yves Rocher. Allein dadurch unterliegen sie schon einer Handvoll Eigenschaften, die zum Schutz der Umwelt beitragen. Alle Yves Rocher Produkte werden zum Beispiel aus pflanzlichen Inhaltsstoffen hergestellt und alle Hygieneprodukte sind biologisch abbaubar. Bereits seit 1989 verzichtet man bei Yves Rocher auf Tierversuche und für die Produktion werden bevorzugt Bio-Inhaltsstoffe aus dem eigenen Anbaugebiet in La Gacilly (Frankreich) verwendet. Die Produkte auf den Bildern haben jedoch darüber hinaus besondere Eigenschaften, die auf verbesserten Verpackungen und neuen Inhaltsstoffen basieren. Die folgende Liste erklärt detailliert was ich damit meine:

Bild 1 | Glanzshampoo „I love my planet“ mit Zitronenextrakt und Vitamin E:

  • für jedes gekaufte Produkt wird ein Baum gepflanzt
  • ausgezeichnet mit dem Umwelt-Label der Europäischen Union
  • Formel ist biologisch leicht abbaubar
  • Verpackung ist vollständig recyclebar
  • lässt sich ganz easy verteilen und die Haare schön duften

Bild 2 §& 3: Produkte aus der Plaisirs Nature-Kollektion

  • Formeln sind biologisch leicht abbaubar und ohne Parabene oder Mineralöle
  • die Peelings nutzen statt Mikroplastik Zucker oder Bambuskügelchen für den Effekt
  • die recyclebaren Flakons bestehen aus recyceltem Kunststoff
  • der Anteil der natürlichen Inhaltsstoffe beläuft sich bei den dargestellten Produkten auf mehr als 96 und 97 %
  • mein Favorit: das Duschpeeling (Himbeere-Pfefferminze), das Peeling und Duschgel vereint und so einen Step beim Duschen spart

Außerdem gibt es auf yves-rocher.de aktuell eine Aktion bei der für jedes Produkt in den verschiedenen Sets ein Baum gepflanzt wird – so versucht die Marke bis 2020 insgesamt 100 Millionen Bäume zu pflanzen!

Habt ihr Tipps und Anregungen? Worauf achtet ihr im Bezug auf Nachhaltigkeit im Badezimmer?

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Yves Rocher entstanden.
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5 Comments

  • Reply Rebecca

    Das ist eine tolle Initiative von Yves Rocher!
    Ich finde auch, man sollte immer erst im Kleinen und bei sich selber anfangen etwas zu ändern. Wie ein Tropfen in Wasser, kann das nämlich schnell größere Kreise ziehen und das ist toll!
    Ich achte auch im Haushalt immer sehr darauf nachfüllbarer Produkte zu benutzen, mit Tricks aus natürlichen und umweltfreundlichen Substanzen das ein oder andere Problem zu lösen ohne, dass ich Chemie dafür einsetzten muss und alle Reste zu verwerten!

    xo, Rebecca
    http://pineapplesandpumps.com/

    28. Februar 2017 at 17:29
  • Reply Genya

    Super interessanter Post!
    Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich versuche nachhaltig zu sein, aber mir noch gar keine Gedanken über meine Produkte im Badezimmer gemacht habe! Klar das mit dem Wasser abstellen schon und die Produkte aufzubrauchen, aber was mit den Produkten selber ist? Hab einiges dazu gelernt gerade 🙂 Mega cool von Yves Rocher mit solchen Produkten was für die Nachhaltigkeit zu tun!

    1. März 2017 at 9:39
  • Reply Vanessa

    Die Idee von Yves Rocher finde ich klasse. 🙂
    Nachhaltigkeit ist so wichtig und auch ich habe schon längst damit begonnen mein Denkverhalten zu ändern. Bislang klappt es auch ziemlich gut und im Thema Haushalt (Müll sortieren fängt ja schon damit an) sehe ich Fortschritte. 🙂 Auch im Badezimmer wie du sagst kann man drüber nachdenken und das werd ich absofort auch tun. 🙂

    LG Vanny <3
    http://vanessa-may-photography.blogspot.de

    2. März 2017 at 9:16
  • Reply Tabea

    Toller Artikel, der absolut zum Nachdenken anregt. Und natürlich auch dazu, selbst etwas in seinem Leben zu verändern!

    2. März 2017 at 13:57
  • Reply Martina

    Toller Beitrag! Ich bin schon seit geraumer Zeit auf Clean Beauty umgestiegen – also möglichst nachhaltig produzierte und verpackte Beautyprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen. Von Yves Rocher mag ich das Mango-Koriander Duschpeeling total gern!
    Beauty Samples sammeln sich gern mal an. Ich probiere zwischendurch gern mal was neues und verschenke auch sehr vieles!

    13. März 2017 at 10:44
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