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IM TEST: 1 Woche mit dem Suzuki Swift durch Hamburg

Werbung – Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Suzuki entstanden.

Ich habe ein Auto getestet. Den Suzuki Swift. Eine Woche, im Alltag und unter erschwerten Bedingungen. Warum erschwert? Weil ich in ein anderes Auto verliebt bin. In eins, das (ich würde das jetzt mal so bezeichnen, liebe Mami) zur Hälfte mir gehört. Es ist ein Audi A3, mein Fahranfänger-Auto. Und das Auto mit dem ich unsere Garage aus der Fassung gebogen, einen Pfeiler leicht touchiert und in das mir ein Fahrradfahrer eine fette Schramme gefahren hat. Mit der großen Liebe geht man durch dick und dünn, ihr merkt das. Wir Zwei haben schon so viel erlebt – wir waren auf einem Roadtrip in Frankreich, sind die A7 schon rauf und runter gefahren und haben in den letzten Jahren dabei schon so viele Menschen mitgenommen. Er liegt mir einfach am Herzen der kleine, große A3. Und dann kam die Anfrage mit dem Suzuki. Der dadurch, natürlich, so wie jedes andere Auto bei mir, einen ganz, ganz schweren Start hatte. Erschwerte Bedingungen – ich sagte es ja schon.

Und obwohl ich den Suzuki Swift ohne weitere Kosten frei zur Verfügung gestellt bekommen habe und im Vorhinein wusste, dass ich im Gegenzug einen „Testbericht“ schreiben sollte, war mir am 1.Tag noch nicht klar, worauf das Ganze hinauslaufen sollte. Ich wollte ehrlich sein. Euch nicht veräppeln und meine ungetrübte Meinung kommunizieren. Denn dafür ist so ein Test meiner Meinung nach da. Mir das Auto ohne „Real Life“ schön präsentieren, kann die Werbung ja auch alleine. Ich dachte also, dass der Suzuki Swift bei mir ganz schön sein Fett weg bekommen würde. Wegen der Liebe zum A3. Und weil ich kritisch sein wollte. Doch dann, dann kam alles anders.. (und das was folgt ist nichts als die ehrlichste Wahrheit)

TAG 1 – DER ABHOLTAG

Ich wohne auf der linken Seite der Alster, das Auto wartet auf der anderen Seite auf mich. Ziemlich weit weg auf der anderen Seite. Also mache ich mich auf den Weg und denke mir auf dem Hinweg schon die ganze Zeit „Hui, das musst du nachher alles wieder zurückfahren – und das im Feierabendverkehr!“ An sich weniger schlimm, aber da ich in meinem Leben bisher erst wenige unterschiedliche Autos gefahren bin, brauche ich bei einem Neuen erstmal eine Eingewöhnungsfahrt – und das bestmöglich nicht bei Regen auf den verstopften Hamburger Straßen um 17 Uhr. Aber gut, irgendwie muss der Suzuki Swift ja nach Hause gebracht werden. Also los geht’s! Die ersten Meter fahren sich gut, dann fängt es an zu Regnen. Ich fahre also kurz nochmal an den Rand, um mir den Scheibenwischerschalter und das Licht genauer anzusehen. Es gibt mehrere Drehgewinde, Aufzeichnungen zum Hoch- und Runterschalten, aber nach kurzer Verwirrung, habe ich die richtige Einstellung gefunden und es geht weiter.. insgesamt läuft die erste Fahrt sonst recht entspannt. Jedoch wünsche ich mir manchmal meinen geliebten Audi A3 zurück, einfach aus Gewohnheit. Denn beim vielen Schalten im Stop-and-Go, muss ich mich erstmal ans neue Auto gewöhnen. Sonst klappt aber alles gut und wir kommen heile zu Hause an, das Einparken in die Miniparklücke klappt super und dank der Geräumigkeit des Suzuki Swift kann ich einfach auf der Beifahrerseite aussteigen.

PRO
  • Aussehen -> ich bin sofort vom Look des Autos angetan
  • Geräumigkeit -> Aussteigen über die Beifahrerseite ist kein Problem
  • Lenkrad -> lässt sich super lenken
CONTRA
  • die erste Fahrt bedeutet Eingewöhnung und sich erstmal mit den Grundfunktionen des Autos bekannt machen -> das kann dauern

 TAG 2 – RESTDAY

Der Name spricht für sich: Da ich hier in Hamburg normalerweise auch ohne Auto auskomme, erledige ich alle wichtigen Dinge wie üblich in direkter Umgebung. Auch mein Fitnessstudio ist fußläufig zu erreichen und so lasse ich das Auto einfach auf seinem Parkplatz stehen.

TAG 3 – SCHIETWETTER

Sitzheizung – you rule! Aber von vorne: Es regnet, es ist neblig und eigentlich möchte ich die Wohnung am Freitagmorgen gar nicht verlassen. Da ich diese Woche aber statt Fahrrad mit dem schönen Suzuki Swift durch die Gegend düse, ist der Weg zur Arbeit nur halb so schlimm. Riesengroßes Plus: DIE SITZHEIZUNG! Vor allem morgens, wenn es noch kalt und draußen so ungemütlich ist. Ich komme gut gewärmt auf der Arbeit an, finde direkt einen Parkplatz und habe mich, rückblickend gesehen, schon etwas an den Suzuki Swift gewöhnt. Ich mag ihn sogar schon sehr.
PRO
  • Sitzheizung (aber hallo!)
  • Wendigkeit -> bei der 2. Fahrt merke ich langsam, wie schön wendig das Auto ist
  • Größe -> Parkplatzsuche ist gar kein Problem

 CONTRA

  • gibt es heute nicht, bin sehr zufrieden

TAG 4 – AUF DER SUCHE NACH MÖBELN…

Es ist Samstag und wir auf der Suche nach fehlenden Möbelstücken für die NEUE GEMEINSAME WOHNUNG. Wir beginnen in Winterhude in einer Ecke, die vor Parkplätzen alles andere als strotzt. Doch wir haben Glück und auf dem Mini-Parkplatz des Möbelgeschäfts ist eine kleine Ecke frei. Dank „kurzem“ Suzuki Swift (ich denke ihr versteht, was ich damit meine), ist das Einparken kein Problem. nach einer knappen Stunde geht es weiter in Richtung Elbe. Denn dort reihen sich die Einrichtungsgeschäfte nur so aneinander. Hier verbringen wir mehrere Stunden und können – nochmal – dank der Länge des Suzuki Swifts ganz easy auf einem Parkplatz stehen, der zum Teil von einem Dixi-Klo zugestellt ist. Irgendwann geht es dann zurück nach Hause. Und abends spiele ich für einen Freund bei Dunkelheit und Regen nochmal Fahrservice – auch den Test hast du bestanden, kleiner Suzuki Swift!
PRO
  • selbst die kleinsten Parkplätze sind kein Problem
CONTRA
  • ups, ganz schön kleiner Kofferraum

TAG 5 – SONNTAG

Ebenfalls Restday. Denn statt durch die City zu cruisen, arbeite ich im Home Office und packe nebenbei noch die ein oder andere Kiste für den anstehenden Umzugs-Renovierungs-Marathon. Das Auto bleibt also da wo es ist und darf sich etwas ausruhen.

TAG 6 – MONTAG

Die Arbeit ruft.. erst im Home Office und dann bin ich noch für ein paar Termine mit dem Suzuki Swift in Hamburg unterwegs. Mittlerweile mag ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich das Auto in 2 Tagen schon wieder abgeben muss. Und das, obwohl ich zuvor fast Angst hatte, dass wir gar nicht zueinander finden würden. Aber nach ein paar Tagen haben wir uns einfach schon richtig aneinander gewöhnt.
PRO
  • ach, einfach alles 🙂
CONTRA
  • nö!

TAG 6 – FREUNDINNEN-TAG & PRESSDAY

Der letzte und gleichzeitig schönste Tag mit dem Suzuki Swift. Morgens früh hole ich eine Freundin von mir vom Bahnhof ab. Dann geht es im Café Johanna Frühstücken und anschließend Richtung Landungsbrücken. Wir fahren ein Stück an der Elbe rauf und wieder runter. Parken möchte ich mittlerweile gar nicht mehr. Denn im Auto ist es doch viel schöner als draußen. 😀 Danach fahren wir für einen Nachmittagssnack und zum Shoppen in die Schanze. Und schon ist der Freundinnentag zu Ende. Mit dem Suzuki Swift geht es zurück zum Bahnhof und für mich schnell nach Hause.
Umziehen, Aufhübschen und wieder los. Denn die nächsten Freundinnen warten darauf abgeholt zu werden. Wir sind zum #influencergettogether einiger PR-Agenturen in Ottensen eingeladen. Für alle Nicht-Hamburger: Ottensen ist nicht gleich Innenstadt oder direkt und easy mit den U-Bahnen zu erreichen. Deswegen habe ich direkt angeboten alle mitzunehmen. Aber auch Ottensen ist abends vollgeparkt und so muss ich das erste Mal mit dem Suzuki Swift rückwärts einparken. Ohne Witz, es klappt sofort und ich selbst nicht ganz sicher, ob das an meiner Begabung liegt (haha!) oder daran, dass man dieses Auto einfach so super im Bezug auf Länge und Breite einschätzen kann. Also steht einem netten Abend zwischen den neuesten Kollektionen nichts mehr im Wege. Als wir danach dann noch einen Abstecher – das zweite Mal an diesem Tag – in die Schanze machen, sind wir schon wieder vom Glück geküsst: Ein Parkplatz direkt vor der Tür. Also alle 5 Mädels aus dem Auto und rein in den Asia-Imbiss. Am Ende bin ich ohne zu Zögern bereit auch noch das „Nach Hause bringen“ zu übernehmen. Denn die letzte Fahrt soll niiiiemals enden..
PRO
  • Einparken
  • Design
CONTRA
  • nicht alle Pressday-Tüten und Taschen von fünf Mädels passen in den Kofferraum

TAG 6 – BYE, BYE..

„Jetzt ist der Suzuki weg. Ich bin schon ein bisschen traurig“, schreibe ich meinem Freund, nachdem ich dem Fahrer, der das Auto morgens abholt, die Schlüssel in die Hand gedrückt habe. Nach einem kurzen Check findet dieser dann auch noch ein paar Ohrringe, die ich schon aus Gewohnheit im Auto deponiert hatte. Ups, grad noch Glück gehabt. Dann fährt er mit dem Suzuki Swift weg..
PRO
  • Ich habe einen neuen Freund gefunden!
CONTRA
  • Jetzt ist er weg! 🙁

MEIN FAZIT

Erst einmal: Glückwunsch, wenn ihr bis hierhin gelesen habt. Denn ein ausführlicher Test verlangt einen ausführlichen Text. Und Bilder. Und eigentlich auch wichtige Informationen zu so tollen Dingen wie Hubraum, Höchstgeschwindigkeit und was Technik-Freaks sonst noch wissen möchten. Sorry, damit kann ich leider nicht dienen. Denn dieser Test geht an alle Mädels da draußen, denen der Lifestyle- und Real Life-Faktor wichtiger ist als jede Umdrehungszahl. Und ich hoffe, dass ich genau diesen Mädels ein besseres Bild vom Suzuki Swift vermitteln konnte und euch mit meiner ehrlichen Liebe, die so schnell für dieses kleine, wendige Auto entflammte, anstecken konnte. Mir ist klar, dass auch ein Suzuki Swift Contra-Punkte hat. Wahrscheinlich mehr, als ich aufzählen konnte. Aber für die Bedürfnisse eines Stadtmenschen, der ab und an mal auf die Autobahn möchte (und das nicht in einem Smart ohne Knautschzone), sonst aber in der Stadt unterwegs und auf Parkplatzsuche ist, ist dieses Auto – meiner Meinung nach – wie gemacht. Und das kann ich ohne Hintergedanken so unterschreiben.
Wer von euch darüber hinaus Fragen hat, darf sie gerne in den Kommentaren stellen oder
alle wichtigen Informationen HIER selbst nachgucken.
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6 Comments

  • Reply Melanie Diduch

    Voll schön geworden unser Foto! Und der Post gefällt mir sehr <3

    4. November 2015 at 9:17
    • Reply Lali

      Hihi, absolut! Merci. <3

      10. November 2015 at 16:01
  • Reply Diorella

    Das Auto gefällt mir echt sehr gut!

    4. November 2015 at 21:40
    • Reply Lali

      Same here – kann es nur empfehlen! 🙂

      10. November 2015 at 16:00
  • Reply Anonym

    Ich hab einen Swift <3

    20. November 2015 at 11:31
  • Reply Guido

    Da bin ich ja froh, daß meine Frau den Swift am Mittwoch abholen kann und hoffe, daß Sie sich auch so positiv darüber äußert.

    4. Juli 2016 at 10:44
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